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2025 - Rückblick

Wieder startet ein neues Jahr im Kalender.

Bilder zum Vergrößern anklicken / To enlarge pictures simple klick it.

  [GB] verdict in english
Starting a new year changes usually nothing, only the number is counting higher and me getting older. Let's look back to the last 365 days.
How felt 2025? What did I and which photography results did I gain?
Not each season was equal busy. Too less snow in winter in GSA areas (D-A-CH). Madeira in early spring was fantastic, summer was filled with SUP paddling on the river Danube and browsing through homeland for pictures, in autumn we went scuba-diving in south of france for two weeks, and 2025 ended with visits in Nationalpark 'Bavarien Forst' and Switzerland.
Just browse through, even you understand just the pictures.

   Winter 2025
  Januar -März

Was ist denn schon ein Jahreswechsel?
Eigentlich ist es ja nur die Änderung einer fortlaufenden Zahl. Prinzipiell ändert sich nichts, ausser dass ich unaufhaltsam älter werde. Blicken wir zurück auf den Verlauf des abgelaufenen Jahres. Zeitlich habe ich das in Jahreszeiten eingeteilt.

Zum Jahresanfang hatten wir gut Frostbedingungen, so konnten die ersten Bilder direkt zu Hause entstehen.


Schnee war den ganzen Winter Mangelware, nur einmal schaffte ich es im bayerischen Wald auf den Arber zu touren. Also rauf auf den Berg im Februar und wenigstens mein Glück versucht

Am Arber
   Frühling 2025
 April-Juni

Im März besuchten Tina und ich kurzerhand die Insel Madeira. Spontanität war schon immer unser Ding.
Montag wurde erstmals darüber gesprochen, Dienstag Flug gebucht, Mittwoch Mietwagen und AirBnB festgelegt, Donerstag Abflug.
So geht Urlaub 'ad hoc'.

Der Lorbeer-Wald Fanal ist bei Nebel am Besten. Die Bäume sind wie Fabelwesen die einen auf dem Weg ansprechen.


Der Frühling zu Hause zog unspektakulär vorbei. Ich besucht die bekannten Spots in den Donau-Auen und versuchte dort Motive zu finden

   Sommer 2025
  Juli -September
Der Braumeister

Im Juli ging es zum Bierbrauen auf rein historische Weise.

Meine Kollegen hatten mir das zum Abschied aus meinem Arbeitsleben geschenkt.

Es war sehr lehrreich. Unter Anleitung eines erfahrenen Bierbrauers ging es im Bauerndorf-Museum am Schliersee zur Sache. Der Sudkessel wurde nur mit Holzfeuer über Stunden genau auf Temperatur gehalten.

In Summe wurden 10 Hektoliter (also 1000 Liter) gerührt und inhaltlich mehrmals umgeschöpft.

Alle Werkzeuge nur aus Holz, die Arbeit pure Muskelkraft.

Ein wirklich fantastisches Erlebnis, das körperlich etwas abverlangte.

Dafür war dann sowohl die Brotzeit und das Mittagessen samt dem Freibier wohl verdient.

Sudkessel

Im Juli war es ein Wochenendausflug ins Salzburger Land. Ziel war es zu Hause dem 24h-Radrennen vor der Haustüre zu entkommen. Daher besuchten wir nach vielen Jahren mal wieder einen bekannten Wasserfall und nahmen nebenbei noch ein paar Landschaftsbilder mit.


Den Rest des Sommers verbrachte ich an meiner geliebten Donau, wo ich sehr intensiv mit dem SUP (Stand-Up-Paddling) meine übliche Kajak-Hausstrecken befuhr. Rekord waren 7km Donauaufwärts von der Kelheimer Schiffsanlegestelle bis nach Staubing.
  Herbst 2025
 September - Oktober

Auch dieses Jahr war der Tauchurlaub in Südfrankreich das Highlight des Jahres. Wir genossen wieder den luxuriösen Campingplatz mit den Mobilhomes unter den Palmen. Auch wenn das Wetter nicht so ganz mitspielte (Ostwind und Wellen zum Teil) und die Basis nur die flacheren Spots anfuhr, nutzten wir die Zeit um Energie zu tanken. Tina hatte privat ziemlich um die Ohren und ihr half dieser Urlaub sehr. Daher haben wir spontan sogar vor Ort noch verlängert.


  Winter 2025
 November - Dezember
So ein Glück muss man am morgen erst einmal haben.

Ein Austausch mit der Familie im bayerischen Wald weckte die Lust auf Herbstfarben im Nationalpark. Kurzerhand fuhr ich drei Tage dort hin. Zuerst ging es an zwei aufeinanderfolgenden Morgen auf den Lusen um den Sonnenaufgang zu genießen. Es war kalt als ich mit Stirnlampe los ging und oben am Gipfel fing es an zu nieseln. Doch pünktlich als die Sonne kam, gab es eine Lücke welche das Farbschauspiel am Himmel ermöglichte. Hinter mir erschien dann zur Überraschung sogar noch ein großer Regenbogen.


Da die Maut-Vignette für die Schweiz noch gültig war, ging es zum Novemberanfang ein paar Tage ins Tessin und das Engadin.

Leider versagte mein Haupt-Objektiv, das Nikon Z 24-120mm, den Dienst komplett. So konnte ich alles nur entweder mit dem großen Zoom 100-1500mm oder der 20mm Festbrennweite aufnehmen. Eine fotografische Herausforderung.

Im Tessin besuchte ich zuerst das Verzasca-Tal um etwas Herbst einzufangen. Leider es bereits zu spät im Jahr. Dafür nahm ich die Wasserfälle und den Bergwald ins Visier.

Anschliessend querte ich über den Julier-Pass bei -7°C (wohlgemerkt erst Novemberanfang) hinüber nach St-Moritz. Meine Spots waren die Maloja-Pass-Strasse, der Morteratsch-Gletscher und beim Vollmondaufgang dann der Bernina.

Zu Hause versandte ich das Objektiv erst einmal zu Nikon nach Düsseldorf zur Reparatureinschätzung. Nikon reparierte das Objektiv kostenlos aufgrund der verlängerten Garantie.
Allerdings hatte es danach einen Ruhestromfehler. Ob der schon beim ersten Versagen vorlag kann ich nicht sagen. Jedenfalls machte ich selber fast zwei Wochen lang eine Testreihe, um es einzugrenzen. Tatsächich wanderte das Fehlverhalten mit dem Objektiv mit. Nikon hat es darauf wieder in die Werkstatt genommen und erneut komplett überholt ohne Berechnung. Dankenswerter Weise haben sie mir zusätzlich dann kostenlos die Belederung der Kamera und die Speicherfach-Abdeckung erneuert, ohne dass ich darum gebeten Habe. Das nenne ich Service und in meinem Fall auch Kundenbindung. Bin seit 1989 immer mit Nikon am Besten gefahren, sowohl zu analogen als auch jetzt digitalen Zeiten.


Das letzte Bild des Jahres 2025.
Dann schauen wir was 2026 bringen wird.