Lofoten 2014

Eigentlich wollten wir unsere Ferienhausvermieter von letztem Jahr nur nach der Verfügbarkeit fragen. Zurück kam eine feste Zusage, samt Reservierung und Rechnung. Na, gut. Wir wollten ja sowieso dort hoch, also kurzerhand die Flüge dazu gesucht. Durch rechtzeitige Buchung bekamen wir im Oktober 2013 günstige Flüge über Oslo nach Narvik (ca. 50€ je Strecke). Vorausschauend buchten wir auch 4 Gepäckstücke à 20kg für die Hinreise, die Verpflegungskosten in Norwegen wussten wir nur zu gut. Daher kam ein Teil der Lebensmittel zum Überleben sichern gleich mit.

Freitag, 14.02.2014

Der erste Flug ging abends um 21:40 Uhr ab München nach Oslo mit Ankunft kurz nach Mitternacht. Dort angekommen hieß es bis morgen früh auszuharren. Wir suchten uns am Flughafen ein Plätzchen und übernachteten mit unseren 7 Gepäckstücken. Für ein Hotel rentierte es sich nicht, denn bis wir ankämen müssten wir morgens schon wieder zurück zum Flieger. Außerdem gab es in Oslo Flughafennähe nichts unter 150€ die Nacht. Das war uns dann für vlt. 4h Schlaf doch zu viel.

Samstag, 15.02.1014

Ein kurzer Weiterflug nach Harstad/Narvik, wir hatten einen schönen Blick auf die norwegische Winterlandschaft. Zumindest die paar Minuten die wir kurz vor der Landung wieder wach waren.
Überraschung dann bei der Mietwagenabholung. Ich hatte einen 4WD vorausbestellt und einen Nissan oder so erwartet. Da stand ein nagelneuer „Volvo V70XC Cross Country“ mit Ledersitzen und jedem Schnick-Schnack. Saustark!

Wir gewöhnen uns schnell an das Auto und da die Straßen wegen dem milden Wetter komplett frei sind (keine Eisbahnen wie letztes Jahr) sind wir bald in Solvaer. Im Supermarkt werden Getränke gekauft und weiter geht es nach Alstad. Allerdings scouten wir schon mal über Mortfjord, Grundvorfjord und Laukvik. Den ganzen Tag haben wir im Flughafen und dem Auto nur ein T-Shirt an.
Die Wohnung ist schon bezugsfertig, der Code für den Schlüssel wurde vorher übermittelt und innen liegt ein Kuvert für die Restzahlung der Miete. Alles auf Vertrauensbasis.
Wir machen es uns bequem, packen aus und starten dann schon wieder um evtl. etwas Sonnenuntergang mit zu nehmen nach Eggum. Allerdings ist es dick bewölkt. Und der Wind ist eiskalt. Schnell haben wir unsere dicken Jacken an. Trotz etwa 3 Grad plus sind es gefühlt im Wind 10 Grad minus.

Gegen 20:00 Uhr geht’s nach dem Abendessen ins Bett, denn wenn es aufklaren sollte müssen wir wieder raus. Zweimal checke ich diese Nacht den Himmel, jedoch ohne Erfolg.

Sonntag, 16.02.2014

5:00 Uhr, der Wecker im Mobiltelefon von Tina lässt sich aus unerklärlichen Gründen nicht abschalten. Na gut, wir wollen frühzeitig los und so passt das schon. Ausgeschlafen haben wir nach 9h jetzt immerhin.
Südlich nach Henningsvaer ist die grobe Richtung. Sonnenaufgang um 8:20, mit sehr engem Winkel ggü. Süden. Somit bleiben nicht viele Spots für gute Sonnenaufgangssicht. Wenn keine Wolken sind. Denn dann wird das nichts, so wie heute wieder einmal. Trotzdem finden wir durch Zufall in Henningsvaer einen neuen Platz zu fotografieren, der uns richtig gut gefällt. Ganz können wir ihn nicht nutzen, denn ein Teil der Halbinselspitze ist privat und videoüberwacht, dennoch gefällt es uns gut dort.
Ein weiterer Fotograf kommt des Weges, auch aus Bayern. Wir unterhalten uns ziemlich lange und genießen den Tagesanfang auch ohne Sonne.
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Am Straßenrand trinken wir etwas Tee bzw. Kaffee, dabei können wir jetzt dem einsetzenden Schneeschauer zusehen. Ein Strandabschnitt hat es uns angetan. Der Bach dorthin ist komplett gefroren und man sieht den Bachlauf als Eiskaskaden.
Über Gimsoy führt uns die Strecke weiter. Ein zugefrorener See mit sicher mehr las 30cm dickem Blankeis reizt uns zum fotografieren. Man sieht durch die Risse im blanken Eis, wie dick es etwas sein muss. Ein Stück des Weges weiter ist ein weiterer zugefrorener See, das Licht neigt sich dem Abend zu, denn um 16:11 Uhr ist Sonnenuntergang.

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Die Tage sind kurz, die Dämmerung abends und morgens etwa 2h lang. Tageslicht gibt es jedoch täglich um insgesamt 10-11 min länger wegen der nördlichen Breite geht das sehr schnell. Bereits im Juni ist ja Mitternachtssonne und noch vor einem Monat war es hier 24h lang komplett finster.

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Somit sind wir um 17:00 Uhr zurück (wo ist der Tag hingekommen seit heute Morgen um 6:00 Uhr als wir losfuhren?), wir kochen und essen etwas um dann nach etwas Ruhe zu schauen was die Nacht bringt. Derzeit ist es dick bewölkt. Da geht wenig mit Polarlicht.

Montag, 17.02.2014

Dicke Bewölkung in der Nacht führt zu einer guten Nachtruhe. Was will man auch draußen, wenn man sicher nichts sieht. Um 6:00 Uhr fahren wir nach dem Frühstück an der Südküste von Vestvagoy entlang. Doch auch der Tagesanbruch bringt nur trübes Wetter. Die Wolken hängen tief, es hat 1°C und regnet dauernd so vor sich hin. Über Leknes nehmen wir die Strecke nach Uttakleiv. Dort beschließen wir ein wenig dem Wanderweg an der Küste nach Haukland Beach zu folgen. Nach etwa zwei Stunden sind wir am Auto zurück, ziemlich angefeuchtet vom Regen aber uns ist richtig warm geworden. Wie gestern sahen wir auch heute wieder einen Fischotter im Meer beim Fische jagen.

Als wir gegen Mittag wieder im Ferienhaus sind, schlafen wir vor. Könnte ja sein, dass es aufklart in der Nacht. Der Wetterbericht sagt für morgen Besserung voraus. Derzeit sieht es noch nicht danach aus.

Dienstag, 18.02.1014

Wir brechen erneut um 6:00 Uhr auf und folgen im Regengrau der E10 südwärts. Es klart kontinuierlich auf und so landen wir schließlich in A, dem Ort mit dem wohl kürzesten Ortsnamen der Welt.

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Mittlerweile scheint sogar die Sonne und wir genießen den Vormittag in vollen Zügen. Es ist mit 3°C ohne Wind auch nicht wirklich kalt. In Reine haben wir noch schönes Stimmungslicht, dann geht’s nordwärts. Bei Vikten haben wir einen unglaublichen Sonnenuntergang hinter der Bergkette und über dem Fjord.

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In Leknes wird getankt und etwas zu trinken gekauft. Serdar ruft an und meldet, dass sie in Unstad am Strand seien. Beim Campingplatz. Das ist sowieso auf dem Weg und so schwenken wir nordwestwärts ab. Unstad hat zwei Campingareale, natürlich fahren wir verkehrt. Aber so ein 4WD mit genügend Bodenfreiheit steckt die Strecke links am Strand entlang locker weg. Dann endlich ein Wiedersehen mit Serdar und Deryk vom Photographercrossing-Team. Den Dritten im Bunde, Christian lernen wir nun endlich auch einmal persönlich kennen. Sie halten hier zwei je einwöchige Workshops zur Polarlichtfotografie.
Zusammen wollen wir noch Eggum einen Fotobesuch abstatten. Tina und ich fahren jedoch wegen der Kürze des Weges in Ferienhaus und essen erst etwas. Für die Nacht füllen wir die Thermoskannenvorräte auf, dann treffen wir auch schon in Eggum ein. Deryk begrüßt mich im Auto und meint: „Tolle Show, was? Habt ihr das drauf. Fette Beute, oder?“. Als wir etwas verwirrt reagieren, meint er: „Na, die Polarlichtexplosion. War das toll, oder? Also wir haben geile Bilder absahnen können“. Jetzt dämmert es uns allen erst.: Er war der Meinung wir wären in der finsteren Nacht bei all den Leuten dabei gewesen. Als er uns die Bilder zeigt, sind wir platt. Während wir essen waren ging hier die Post ab. Das hatten wir komplett versäumt. Also stapfen wir an den Strand und nehmen bis früh morgens mit, was noch so ab und zu am Himmel erscheint. Klägliche Reste.
Gegen 2:00 Uhr brechen wir nach Hause auf, dort angekommen holt die Aurora noch einmal Schwung. Eine halbe Stunde stehen wir noch vor dem Haus bzw. in etwas Entfernung wegen der Straßenlampen und genießen die wabernde Lichterscheinung.

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Mittwoch, 19.02.2014

Wir verschlafen den Sonnenaufgang, jedoch werden wir durch Hämmern geweckt. Die norwegische Telefongesellschaft installiert den Internetanschluß fürs Fereinhaus. Super. Ab heute endlich freies, unbegrenztes WLAN statt teure Daten-Tagesabonnements über die deutsche Telecom. Wir brauchen das Internet für die Polarlichtvorhersagen.
Heute müssen wir in Solvaer etwas erledigen. Auf dem Weg dorthin fahren wir in eine schwarze Wolkenwand. Dann herrscht Scheesturm vom Feinsten. Sonja meldet sich auch am Telefon, dass sie heute in der Nähe ist. Das ist schön, so lernen wir sie auch gleich kennen. Auch Serdar meldet sich wieder, heute abend treffen wir uns zum gemeinsamen Essen in einer Pizzeria. Bis dahin sehen wir uns in Laukvik und Umgebung etwas um. Ein paar wenige, unmotivierte Bilder entstehen dabei.

Die Pizzeria in Svolvaer ist ganz in Ordnung und hat erstaunlich zivile Preisgestaltung. Die ganz großen Pizzen ab 210 NK (etwa 26 Euro), aber davon werden zwei Personen leicht satt. Wenn man bedenkt, dass ein popeliger Hamburger an der Tankstelle 140 NK (18 Euro) kostet.
Wir quatschen ein wenig, dann trennen wir uns für die Nachtaufnahmen. Der Workshop fährt nach Laukvik und Mortfjord, wir setzen uns Richtung Südwesten ab. Von Aurora ist heute nichts zu sehen. Gegen 2:00 Uhr brechen wir ab und gehen schlafen.

Donnerstag, 20.02.2014

Natürlich wollen wir das Morgengrauen samt Licht wieder mitnehmen. Nach 3,5h Schlaf haut uns der Wecker raus. An der Südküste von Vestvagoya bekommen wir weiches goldenes Licht über Landschaft.

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Kurzer Abstecher nach Solvaer um etwas zu besorgen. Auf dem Rückweg nehmen wir Gimsoy mit und dann wird die Müdigkeit übermächtig. Wir legen uns zu Hause hin und haben wenigstens zweieinhalb weitere Stunden Schlaf. Um 15:30 Uhr sind wir im Auto auf dem Weg nach Unstad, denn zwanzig nach vier wird die Sonne sich verabschieden. Kurz vor Unstad sehen wir einen uns bisher unbekannten Fjord mit einem Fischernest wo die Sonne über dem Meer noch zu sehen ist. Auf fast allen anderen Plätzten geht sie derzeit noch hinter Bergkulisse unter. Am Ende des Weges steht ein heruntergekommenes, verlassen wirkendes Anwesen, jedoch aufgrund der Reifen und Fußspuren schließen, dass dem sicher nicht so ist. Trotzdem quer durch, der einzige Weg ans Meer hier. Die Sonne ist nun weg, wir steuern das eigentliche Ziel Unstad an.
Ein wenig nehmen wir noch Reflektionen auf den schwarzen Steinen am Strand mit, dann ist es fast Nacht. Ein allererstes Glimmen zeigt sich am Himmel. Erneut sehr früh für eine Aurora. Allerdings wird es den ganzen Abend nur schwach bleiben, sehr diffus, wenig agil. Trotzdem reicht es für unsere Fotosensoren.

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Nach Unstad ziehen wir weiter, die Aurorajäger hat das Fieber gepackt. Allerdings kommt nicht mehr viel. In Uttakleiev weht der Wind starke Schnee- und Sandböjen über den Strand, an ein Aussteigen ist nicht zu denken. In Haukland ist wenig Aurora zu sehen. Wir ziehen uns auf unseren „Aussichtsposten“ beim Tovdalsveien zurück. Dort ist es erhöht und finster so dass man den Himmel in alle Richtungen beobachten kann. Doch so richtig kommt heute nichts mehr.
Also auf Kvalnes noch ein Motiv mitgenommen, dann ab ins Bett. Es ist wieder einmal 4:00 Uhr früh geworden.

Freitag, 21.02.2014

Klar, dass wir heute nicht so früh unterwegs sind. Gegen 12:00 Uhr beschließen wir wegen der Wolken am Himmel nach Süden, also Reine, aufzubrechen. In Leknes müssen wir Brot und Getränke nachkaufen. Das Wetter wird schlechter. Es zieht mehr zu, der Wind bekommt starke Böen. In Flakstad möchte ich die vom Wind geformten Strukturen im Sandstrand aufnehmen. Als ich jedoch die Autotür öffnen will, drückt sie der Wind so zu, dass ich Mühe habe mich dagegen zu stemmen. Ein Fehler, denn nun wird in Sekunden das Auto innen mit einer Sandschicht belegt. Das Armaturenbrett, die Kleidung, die Sitze, Mittelkonsole… alles unter einer feinen Sandschicht von draußen. Tina kehrt dann das Auto innen mit dem Schneefeger.
Nach Reine legen wir eine Pause ein, machen ein Küstenfoto im schlechten Wetter.

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In Moskenes steht ein Leuchturm. Nicht so ein pummeliges modernes Stahlteil, das mich immer an Gnome erinnert (wie sie hier überall an der Küste sind) sondern ein richtig altes Haus mit Leuchtfeuerturm.
Ärgerlich ist, dass ganz Norwegen in Lichtverschmutzung erstickt weil überall die Tag und Nacht die Lampen brennen, aber dem fotogenen Leuchtturm gönnen sie nicht einmal eine Ersatzbeleuchtung in Form einer Energiesparlampe.

Wer steht in Reine am Fotospot? Natürlich das Photographercrossing Team mit ihrem Workshop. Wir gesellen uns dazu, ratschen und verpassen dabei ein einigermaßen anständiges Bild zu machen, das nicht den Charakter von „solide [TM] Aufnahme“ bekommt. Die Straßenbeleuchtung hinter uns wird zu dieser Zeit zu überlappend im Licht, so wird alles im Vordergrund orange/rötlich. Das ist nicht, was man möchte.

Auf der Rückfahrt müssen wir in Leknes tanken, fast 2,-€/l ist eine Ansage. Es ist dick bewölkter Himmel über uns. Kurz vor Alstad fängt es an heftig zu schneien, was dann die ganze Nacht durch so geht.

Samstag, 22.02.2014

Der frühmorgendliche Blick aus dem Fenster zeigt nur dimmendes Licht. Soweit man überhaupt etwas erkennen kann. Der Sichthorizont liegt bei 20m. Dahinter verschwindet alles im Schneegestöber. Die Wetterprognose verheißt nichts Gutes. Das war es dann wohl mit Polarlichtern, denn ohne klaren Himmel wird das nichts.
Gegen Mittag wird es etwas besser und bei 500m Sichtweite verlassen wir das Haus Richtung Leknes. Kurz mal Ballstad angesehen, aber da ist nicht nur der Fisch tot. Also rüber nach Haukland an den Strand. Es regnet jetzt. Ich versuche mich mit „Wasserbewegung auf Felsen“, dito das ganze noch einmal in Uttakleiv. Aber weder interessant Wolkenstrukturen noch passables Licht lassen das Ganze etwas werden. Abends lösche ich die Bilder wieder, nur Schrott.

Ich kämpfe noch mit dem Laptop, der mag an USB nichts erkennen. Muss er aber, denn ich muss sichern. Die XQD-Speicherkarte ist voll und wird zwingend weiter benötigt, denn die Kamera akzeptiert seit heute keine CF-Karten mehr. Es vergeht viel Zeit, Tina hat sich schon schlafen gelegt.
Gegen Mitternacht sehe ich aus dem Fenster um die Lage zu checken. Da ist etwas grünes. Unmöglich, bei dem Wetter. Kamera geholt, Probeschuss und tatsächlich: Es gibt eine große Wolkenlücke mit Aurora darüber. Schnell Tina geweckt, uns wetterfest angezogen und raus in die Nacht.
Wir machen Bilder auf der Strecke Höhe Grundstadveien um dann weiter nach Gimsoy zu fahren.
Alles in allem zwar sehr diffuses Polarlicht, aber deutlich vorhanden (Index 2). Erst um 4:00 Uhr sind wir zurück und in den Bettfedern verschwunden. Mittlerweile hat es wieder komplett zugezogen, die Wolkendecke ist lückenlos dicht.

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Sonntag, 23.02.14

Da es morgens ja stark bewölkt war, schlafen wir aus. Mittag dann erneut ein Trip nach Uttakleiev. Das Licht ist wenig spannend, aber wir sind ja nicht zum Vergnügen hier sondern wollen Fotografieren. Ausserdem übt das.
Am Strand treffen wir zufällig Achim S. (ein namentlich mir bereits bekannter Fotokollege). So bekommt man ein Gesicht zu den sonst anonymen Fotografen-Internetbekanntschaften.
Das Licht dimmt sich so dahin, die Zeit vergeht mit ratschen und ein wenig Geknipse. Vorher hat es mich in voller Länge gestreckt. Die Felsen sind so rutschig durch Regen, Algen, Flechten und etwas Eis. Zum Glück war ich da noch ohne Kamera unterwegs um den kleinen Felsen „Uttakleiv’s Auge“ zu finden.
Es fängt wieder zu regnen an und nachdem ich mit Achim noch eine Weile mich unterhalten hatte, waren wir ziemlich „feucht“.
Der Dauerregen wird dann Nachts noch von einem Sturm unterstüzt. Ein hässliches Wetter.
In der Ferienwohnung über uns sind vorgestern ein paar Österreicher eingezogen. Sie wollen Skitouren gehen. Das fällt ab morgen mangels Schnee, extrem viel Regen und Temperaturen deutlich über 0°C sicher ins Wasser. Ein Skiurlaub ohne Schnee, das tut weh.

 

+ + +   END  +++

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