Lofoten 2014

Lofoten 2014

Eigentlich wollten wir unsere Ferienhausvermieter von letztem Jahr nur nach der Verfügbarkeit fragen. Zurück kam eine feste Zusage, samt Reservierung und Rechnung. Na, gut. Wir wollten ja sowieso dort hoch, also kurzerhand die Flüge dazu gesucht. Durch rechtzeitige Buchung bekamen wir im Oktober 2013 günstige Flüge über Oslo nach Narvik (ca. 50€ je Strecke). Vorausschauend buchten wir auch 4 Gepäckstücke à 20kg für die Hinreise, die Verpflegungskosten in Norwegen wussten wir nur zu gut. Daher kam ein Teil der Lebensmittel zum Überleben sichern gleich mit.

Woher stammt das Logo?

Woher stammt das Logo?

Das Logo dieser Seite entstammt einem Foto.

Meine Freundin hat 2006 in der Namib Wüste, genauer im Dead-Vlei, ein Foto von mir aufgenommen. Dieses Foto war die Ausgangsbasis für die Entwicklung des Logos.

USA 2013 Nordwesten

USA  2013 Nordwesten

Kurzfristig entschieden wir uns erneut in die Vereinigten Staaten zu reisen.
Natürlich wollen wir wieder etwas Neues erleben und daher ging es im Direktflug nach Seattle um die Staaten Washington und Oregon zu besuchen. Wir werden sicher nicht alles was wir in einer Vorbereitungs-KMZ (Datenpunktsammlung in Google-Earth) erstellt haben besuchen können. Zu groß ist das Gebiet, zu vielseitig die Sehenswürdigkeiten zu vielfältig und die Naturlandschaften zu fantastisch

Uns erwartet eine zerklüftete Pazifikküste, hohes Gebirge, Regenwälder und Schluchten mit hunderten von Wasserfällen.

Lofoten 2013

Lofoten 2013

Prolog
Diesesmal waren die Vorbereitungen für eine Reise etwas ausführlicher. Hauptsächlich ging es um Bekleidung. Wir folgten den Empfehlungen einer Fotografentruppe (photographer-crossing) und besorgten warme Parkas und gefütterte Hosen von Fjällraven, Winterstiefel von Karmik (bis -70°C geeignet) und Merinowolle-Unterwäsche samt Socken von Aklima. Letztere vertreibe ich selber im Geschäft und bin begeistert davon.

USA 2012 Westen Reisebericht

USA  2012 Westen Reisebericht

Fortsetzung aus -> USA 2012 Ostküste

Tag 09
Montag abend, Fortsetzung, 08.10.
Der Flug verläuft ruhig, wir müssen in Cleveland zwar noch einmal kurz aus der Maschine aussteigen, geht aber sofort weiter.
In Las Vegas hatten wir in der vergangenen Nacht noch schnell per Internet ein Hotelzimmer im Stratosphere Tower gebucht. Für 35,- USD ist das doch perfekt. Aus den geplanten Nachtaufnahmen der Stadt von der Turmplattform aus wird allerdings nichts, da der Zugang zum Turm ab 24:00 Uhr geschlossen wird und wir erst deutlich nach Mitternacht vom Flughafen im Hotel ankommen.
Dafür lassen wir unseren Wagen vom Personal nach dem Ausladen von der Hoteltüre wegfahren. Fast wie bei den Schönen und Reichen ;-)

USA 2012 Ostküste Reisebericht

USA 2012 Ostküste Reisebericht

Prolog

Die diesjährige Urlaubsreise führt uns erneut als reiner fotografischer Ausflug in die Vereinigten Staaten von Amerika.

Die ersten 10 Tage wollen wir mit 4 anderen Fotografen zusammen nördlich von Boston an der Ostküste in den sogenannten "Neuengland-Staaten" die Küste und Leuchttürme auf den Sensor bannen. Konkret sind wir die ersten 3-4 Tage im Bundesstaat Vermont wo wir den Indian Summer mit seinen herrlichen, herbstlichen Laubfarben genießen. Die folgenden Tage geht es an die Küste in den Acadia-Nationalpark im Bundesstaat Maine.

Nachdem die anderen vier am 08.10. die Heimreise antreten reisen Tina und ich weiter südlich, wieder nach Nevada. Von Las Vegas aus wollen wir erneut in die südwestlichen Nationalparks vordringen um neues zu erkunden und evtl. bekannte Orte unter besserem Licht abbilden zu können. Hauptziel ist dabei der Zion Nationalpark sowie Grand Staircase Escalante National Monument. Im Westen wenn machbar erneut Death Valley und noch im  Süden evtl. den  Joshua Tree NP.

USA 2012

USA 2012

Die diesjährige Urlaubsreise führt uns erneut als reiner fotografischer Ausflug in die Vereinigten Staaten von Amerika.

Die ersten 10 Tage wollen wir mit 4 anderen Fotografen zusammen nördlich von Boston an der Ostküste in den sogenannten “Neuengland-Staaten” die Küste und Leuchttürme auf den Sensor bannen.
Konkret sind wir die ersten 3-4 Tage im Bundesstaat Vermont wo wir den Indian Summer mit seinen herrlichen, herbstlichen Laubfarben genießen. Die folgenden Tage geht es an die Küste in den Acadia-Nationalpark im Bundesstaat Maine.

Extreme Objektivunterschiede

Extreme Objektivunterschiede

Letztes Jahr versuchte ich im Death Valley / USA Nachtaufnahmen in den Bad Water Salzpfannen zu machen. Die Versuche waren nett, mehr auch nicht. Vor allem legte sich an einer Stelle ein roter Schleier über die Fotos. Da hohe Umgebungstemperaturen (hier 38°C des Nachts) das sog. “Sensorglühen” begünstigen, also Signalaufzeichnung und -verfälschung durch den im elektr. Betrieb beim fotografieren erwärmten Sensor, schob ich es erst einmal darauf. Bei Nachtaufnahmen in der kühlen Bergluft der Schweiz jedoch das selbe Bild. O.k. dachte ich, da hast Du den Sensor damals in USA so geschädigt, daß er nur noch Schrott produziert bei diesen extremen Belichtungssituationen.

Um für die nächste Fotoreise gewappnet zu sein kaufte ich also eine neue Kamera, natürlich mit den derzeit besten Testwerten bzgl. Rauschen und Glühen. Nach den ersten Testaufnahmen fiel ich fast vom Stuhl und schlief die nächste Nacht kaum. Was war passiert?  – Genau der selbe Effekt wieder auf den Bildern, die neue Kamera umsonst gekauft?

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